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Gutachten

Wasserschäden

Richtig handeln bei Wasserschäden

Wenn ein Wasserschaden passiert ist, gilt es, rasch und klug zu handeln. Neben den unmittelbaren Schäden besteht ein hohes Risiko für Folgeschäden durch Schimmelpilz- oder Bakterienbefall. Je früher daher der Sachverständige vor Ort ist, umso besser. Mit unserem Fachwissen und einem großen Netzwerk an Experten für Hygiene, Chemie, Maschinenbau uvm. arbeiten wir daran, den Schaden möglichst gering zu halten.

Wann spricht man von einem Wasserschaden?

Ein Wasserschaden entsteht durch kurzfristig auftretende Ereignisse wie z.B. Hochwasser, Leitungsschäden oder Überschwemmungen.

Wie funktioniert das Schadenmanagement bei einem Wasserschaden?

Ursachenfeststellung
Zuallererst muss die Ursache gefunden und behoben werden.

Erstmaßnahmen
Erstmaßnahmen werden eingeleitet. Je nach Situation kann das bedeuten, z.B. den betroffenen Bereich zu sichern, Wasser abzusaugen, die Luftfeuchte abzusenken oder Inventar auszulagern.

Schadensmindernde Maßnahmen
Alle Maßnahmen werden eingeleitet, um weitere Schäden zu vermeiden, z.B. werden betroffene Bauteile technisch getrocknet, um Schimmelpilzbefall oder weitere Schäden an den Bauteilen zu verhindern.

Sanierungskonzept
Es wird ein Sanierungskonzept erarbeitet. Neben der Reinigung, Trocknung, Reparatur oder dem Ersatz von Ausstattungen und Einrichtungen ist eventuell eine Sanierung etwaiger durch Schimmelpilz oder holzzerstörende Pilze verursachte Schäden einzuleiten.

Gutachten
Ein Gutachten wird erstellt, das den Schaden dem Grunde und der Höhe nach beschreibt und u.a. zur Klärung zwischen Verursachern, Versicherungsunternehmen und Geschädigten dient, sodass eine rasche und korrekte Wiedergutmachung erfolgen kann.

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